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Erste Hilfe: Tessiner und Berner tun dem Herzen gut

First Responder Systeme / AED stellen die Erste Hilfe sicher

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie am liebsten einen Herzkreislaufstillstand hätten?

Wenn es so weit kommen sollte, hätte Beat Baumgartner ihn beispielsweise am liebsten im Tessin. Das hat nichts mit dem Wetter zu tun – sondern nur damit, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit dort am höchsten ist. Bei einem Herzkreislaufstillstand zählt nämlich jede Minute. Mit jeder Minute schwindet die Überlebenschance um zehn Prozent. Bis nach einem Alarm professionelle Rettungskräfte eintreffen, vergehen in der Schweiz durchschnittlich zehn bis fünfzehn Minuten. Zehnmal zehn sind hundert – also Null.

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Ein solches Erste Hilfe Konzept, steht als wichtiger Baustein oder Modul in einem betriebsspezifischen Notfallmanagement Konzepts hoch im Kurs. Darauf folgen aber auch eine gezielte Evakuation und die Planung der eignen 3-5 wahrscheinlichsten Szenarien die vorkommen könnten. Auf deren Verknüpfung muss ein besonderes Augenmerk gelegt werden.

Für Fragen beraten wir sie sehr gerne. Roman Müller / MPS

Notfallmanagement oder Prävention?

Die Wirkung von Investitionen in das Notfallmanagement lassen sich nach einem Ereignis deutlich messen. Die Investitionen in die Prävention sind jedoch kaum messbar – denn sie verhindern, dass es überhaupt zu einem Ereignis kommt. Messbar oder nicht, welche Investitionen sind nun also wichtiger?

Von Roman Müller* und Stefan Kühnis

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